Übersichtskarte

die letzten Tage auf der Trauminsel

Montag, 19.02.2018

, Happy Birthday liebe Mama

Auf einem paradiesischen Stückchen Erde angekommen, haben wir so sehr Glück mit dem Wetter, da auf den Fidjis momentan noch etwas Regenzeit ist. Von Auckland flogen wir nach Nadi, der Hauptinsel der Fidjigruppe. Vom Flughafen in Nadi fuhren wir zum etwa drei Stunden entfernten Hotel mit wundervoller Lage am Meer und tollen Pool. Die Bungalows waren alles sehr zentral um den Pool und am Restaurant. Wir hatten sehr sehr freundliches Personal und sind auch mit einem spitzenmäßigen Essen in den paradiesischen Urlaub gestartet. Nach den ersten beiden Tagen entschieden wir uns für ein Picknick auf der gegenüberliegenden Insel und ließen uns mit Sack und Pack hinüber schippern. Die Insel war wunderschön, nur hielt die Ruhe nicht lange an da am Strand viele einheimische Kinder spielten und uns einen freudigen Empfang bereiteten. Nachdem wir mit Fragen gelöchert worden waren gingen wir dann ins Meer um zu schnorcheln und konnten auch viele Fische sehen. Nach dem wir uns bei den Kindern, die selbst am Schnorcheln waren kurz nach Haien erkundigt hatten konnten wir beruhigt ohne komisches Gefühl weiter die schöne Unterwasserwelt bewundern. Die Insel war komplett leer und keine Menschen weit und breit. Im Inneren der Insel konnte man einige zerfallene Häuschen sehen und wurden von den Kindern aufgeklärt, dass hier 2016 ein schlimmer Hurrikan gewütet hatte. Wir haben jetzt noch zwei Tage hier und wurden schon von unseren lieben Pastoren Nina und Sven auf den immer noch beständigen Winter in der Heimat hingewiesen. Das bedeutet für uns... jeden einzelnen Sonnenstrahl aufsaugen!  

 

Am 21. Februar um 8.45 Uhr steigen wir in Nadi in den Flieger nach Auckland zurück wo wir weitere zwei Monate bleiben ..... :-) natürlich nicht. Von Auckland geht es dann weiter nach Doha (Katar) was mit unter der längste Linienflug der Welt ist. Mit 14.535 Kilometern und mehr als 16 Stunden Flugdauer ganz schön lange. Von dort weitere 7 Stunden nach Frankfurt wo wir am 22 Februar um 6.05 Uhr deutsche Zeit landen werden. 

 

Von unserer Reise konnten wir sehr viel mitnehmen und haben in dieser Zeit viel über uns selbst und auch als Team lernen können. Es gab Höhen und auch Tiefen aber wir haben alles gemeinsam gemeistert und sind unfassbar glücklich, dass wir solch eine Reise ZUSAMMEN angetreten haben.

 

Wir möchten uns bei euch allen bedanken, dass ihr so zahlreich unseren Blog und somit all unsre Ereignisse mitverfolgt habt.

 

 

 

actionreiche Tage

Samstag, 10.02.2018

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Hallo ihr Lieben, nach dem wir die Baldwinstreet in Dunedin hinter uns gelassen hatten fuhren wir in Richtung Owaka um uns dort den Nuggetpoint anzuschauen. Ein schöner Ort mit wundervoller Landschaft, wir hatten eine atemberaubende Aussicht und konnten in der Ferne viele Seerobben beobachten, die allerdings nicht die einzigen Wildtiere der kommenden Tage waren. Auf dem Zwischenstop in Curio Bay konnten wir am Strand einen sehr großen Seelöwen aus geraumer Nähe begutachten, niedlich anzusehen aber trotzdem mit Vorsicht zu genießen. Absolut nicht menschenscheu waren die Hektordelphine die man sehr gut vom Strand aus sehen konnte. Ein tolles Erlebnis diese Tiere in freier Wildbahn zu begegnen.

Unser Nächstes Ziel ist Queenstown, ein Ort der viel Action verspricht. Dort angekommen fuhren wir mit einer Gondel auf einen Berg um uns dort am Abend mit der Kultur der Ureinwohner(Maori) vertraut zu machen. Es war sehr interessant und auch lustig, da wir bei den typischen Maori Hakatänzen einfach mit einbezogen wurden. Erst die Frauen dann die Männer. 

Am nächsten Morgen wurden wir von dröhnenden Posaunen des Handyweckers aus dem Bett geworfen. Dieser Weckton war nicht umsonst so eingestellt :-) heute Morgen ging es für uns zum Skydiving (Fallschirmspringen). Wir waren beide sehr nervös und waren pünktlich beim Treffpunkt. Dort angekommen wurde uns mitgeteilt, dass das Wetter zu schlecht zum Springen sei und wir haben es verschoben, was einen halben Tag mehr Bauchweh und nasse Hände mit sich brachte. Am Nachmittag war es dann soweit und wir waren am Flugplatz. Hier wurde jeder einem erfahrenen Tandemspringer zugeteilt und auch direkt mit allem was dazu gehört ausgerüstet. Die Spannung wurde immer größer und wir stiegen entgültig ins Flugzeug... es gab kein Zurück! Wir waren auf Höhe von 15 000 ft (4570m), Außentemperatur etwas um die 0°. Jetzt war es soweit, die Türe ging auf, wir rutschten alle nacheinander aus dem Flugzeug und sprangen schließlich in die Tiefe. Der freie Fall war unbeschreiblich, wenn wir heute, einige Tage später so darüber nachdenken ist es immer noch so unfassbar. Aber auf jedenfall eine krasse Erfahrung... Fazit: "we will do it again" am Abend haben wir uns mit den hier sehr berühmten Fergburgern gestärkt, absolut lecker...viel Fleisch wenig Salat. ;-)

Unser nächstes Abenteuer war mit langen Nachwehen verbunden. DER MOUNT COOK. Nachdem wir Queenstown hinter uns gelassen hatten machten wir uns die Tage darauf auf den Weg zur Müller Hut, einer Hütte mit Übernachtungsmöglichkeit auf etwa 1800m. Der Aufstieg war sehr anstrengend. Belohnt wurden wir allerdings mit einer sehr schönen Aussicht und dem für uns dieses Jahr ersten Schnee. Alles in allem waren wir 8 Stunden unterwegs. Die Tage darauf waren was das Laufen anging zumindest für Mark ein lustiges Schauspiel. Ich fühlte mich, als hätte man mir die Beine angesägt, dementsprechend war auch mein Gang ganz zur Belustigung meines Liebsten. Nach zwei Tagen Entspannung pur brachen wir auf um uns den Franz Josef Gletscher anzuschauen, der sehr gut zu sehen war und durch das Schmelzwasser einen gewaltigen Fluss hervorbrachte.

 

Im kleinen Städtchen Ross, welches wir zur Erholung angesteuert haben, machten wir uns kurzer Hand auf den Weg zum Schatzsuchen bzw. haben wir versucht Gold zu schürfen. Leider haben wir wohl nur ein paar glitzernde Sandkörner gefunden wie uns die Dame im Museum schmunzelnd mitteilte. Also leider kommen wir definitiv wieder nach Hause. :-P

 

Den nächsten Tag fuhren wir nach Westport um dort einen schönen Tag am Meer zu verbringen. Wir stellten unseren Van auf einem Campingplatz etwa 100 m vom Meer ab ohne genauer auf die Unwetterwarnung die hier aushing zu achten. Wir entschieden trotz der dichten Wolken dem Wetter zu trotzen und mittlerweile waren auch noch zwei andere Fahrzeuge auf dem Platz denen wir mit einem breiten Grinsen stolz verkündeten, dass wir auf jeden Fall bleiben würden, und sie somit ebenfalls angestiftet hatten trotz Unwetterwarnung.   Nach etwa einer halben Stunde kam die Stadtverwaltung und forderte uns auf den Platz zu verlassen da es zu schweren Überschwemmungen kommen könnte. Auf diese Warnung gingen wir schließlich ein und fuhren in die Stadt um die Nacht dort zu verbringen. Es war ein absolut verheerender Sturm der für ordentlich Chaos die Nacht über sorgte. Gesperrte Straßen, ausgerissene Bäume, Stromausfall, überflutete Keller und ein wildes Meer waren die Ausmaße des Sturms. Wir waren im Nachhinein sehr froh, dass wir nicht am Meer geschlafen hatten sonst wären wir vermutlich weg geschwommen. 

 

Den darauffolgenden Tag verbrachten wir im Abel Tasman Nationalpark. Mit dem Wassertaxi fuhren wir direkt in den Park. Wir hatten sehr schönes Wetter und haben eine bildschöne Natur vor die Kameralinse bekommen.

 

In Picton angekommen fuhren wir mit der Fähre zurück auf die Nordinsel um uns dort noch einige Hotspots anzuschauen. Wenn man nach Rotorua einer Stadt im Landesinneren fährt könnte man auch sehr gut mit verbundene Augen dem Gestank folgen. Rotorua ist ein Geothermalgebiet und von Vulkanlandschaft übersäht was zur Folge hat das es unerträglich nach Schwefel riecht. Hier konnten wir blubberne Schlammlöcher, sprudelnde Seen, und grünes Wasser bestaunen. 

 

Am selben Tag schauten wir uns auch noch eine Brückenkonstruktion im Wald an, die durch viele Bäume etwa 6m über dem Boden verläuft.

 

Jetzt sind wir auch schon in der letzten Woche angekommen und freuen uns schon auf die Fidjis.

 

Bis auf ganz bald. 

 

von der Nord- auf die Südinsel

Montag, 22.01.2018

Hallo ihr Lieben, 

 

mittlerweile haben wir über 3000 Kilometer zurückgelegt und haben auf dieser langen Strecke wieder viele tolle Dinge erleben dürfen. Nach dem wir den Muskelkater vom Alpine crossing überstanden hatten, fuhren wir weiter nach Wairakei, um uns die wild tosenden Huka Falls anzuschauen. Dieser türkise Wasserfall ist ein actionreiches Schauspiel. Unser nächstes Ziel am Tag darauf war das kleine schnucklige Städtchen Napier, in dem wir unsere ersten Postkarten gekauft, eine tolle Shoppingtour gemacht haben und einen schönen Campingplatz direkt am Meer hatten. 

 

In Castelpoint etwa 270 Kilometer von Napier entfernt haben wir einen verregneten Tag verbracht und das dortige Highlight, den schönen Leuchtturm leider nicht so richtig genießen können, aber es war trotz Regen ein sehr schöner Fleck. 

 

Am 13. Januar sind wir in der Hauptstadt Wellington angekommen und haben die vielseitige Stadt erkundet mit schöner Einkaufspasage, tollen Pubs, einem schönen Hafen, einer angesagten Kirche und der Sonne auf unsrer Seite hatten wir hier zwei sehr entspannte Tage.

Von Wellington aus fuhren wir in aller Frühe mit der Fähre auf die Südinsel nach Picton wo wir die Marlborough Sounds erkundet haben, das sind viele kleine Buchten, Wasserläufe, Berge und Strände ganz oben im südlichen Teil der Insel.

 

Der nächste Tag war eine kleine Herausforderung für die Suderma(n)ndels... nachdem wir von Picton losgefahren waren dauerte es nicht lange bis wir ein bis zwei kleine schwarze Fliegen in unsrem Van gesichtet hatten die dann direkt außer Gefecht gesetzt wurden. Aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm und wir wurden von einer Armee der schwarzen Pest angegriffen. Nachdem wir dann auf dem Grünstreifen angehalten hatten ging der Kampf also in die zweite Runde und wir fingen an unseren kompletten fahrbaren Untersatz auszuräumen, zu unserem ganzen Glück fing es wenig später auch noch an zu regnen. Nach einer Stunde im Krieg konnten wir unsere Fahrt fortsetzen ohne blinde Passagiere an Bord,die sich wie wir etwas später rausgefunden hatten Sandflys schimpfen und sehr angriffslustig und leider auch bissig sind. Nach dem ganzen Trubel übernachteten wir auf halber Strecke in einem Motel in Hanmer Springs und kauften am nächsten Tag Gift um den Van ordentlich einzuräuchern.

 

Nach dem Fliegenkampf kamen wir mit einem Tag Verspätung in der großen Stadt Christchurch an.

Eine sehr schöne Stadt die allerdings immernoch etwas unter den Folgen eines großen Erdbebens von 2010 und 2011 leidet, aber trotzdem sehr interessante Seiten aufweist. Wir waren dort in einem schönen Wildlife Park in dem wir das erste Mal einen Kiwi zu sehen bekamen. 

Übernachtet haben wir in Akaroa auf einem Campingplatz mit fantastischer Aussicht und einem Hinweg der eigentlich für Allradjeeps bestimmt ist. 

 

Das nächste Reiseziel begrüßten wir mit einem Sprung ins kalte Meer. Es war der kleine aber feine Ort Timaru in dem wir nicht sehr lange blieben, aber für eine Runde Minigolf und einem kleinen Spaziergang im dort sehr bekannten Rosengarten reichte es. 

 

Weiter gings dann nach Dunedin wo wir uns die steilste Straße der Welt die Baldwinstreet angeschaut haben, die 2 Kilometer lange Straße hat es in sich und wenn man einmal hoch und runter gelaufen ist weiß man warum.

 

Es geht uns gut und wir freuen uns sehr, die kommenden Erlebnisse mit euch zu teilen

 

Marlborough Sounds Christchurch Akaroa Baldwinstreet Huka Falls auf dem Weg zur Südinsel Baldwinstreet Wildlife Park Baldwinstreet am Strand in TimaruHuka Falls  

eingelebt

Donnerstag, 11.01.2018

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Liebe Freunde und Familie,

so langsam sind wir im Kiwileben angekommen. Die ersten Tage unserer Reise waren etwas schwerfällig. Wir mussten einiges organisieren und hatten sehr viel Regen. Nachdem wir unseren Van abgeholt hatten fuhren wir in Richtung Tauranga, dort angekommen verbrachten wir unsere erste Nacht in unserem sehr schlichten Eigenheim auf Zeit. In der Frühe gingen wir direkt wandern auf den Mount Maunganui. Die Aussicht war sehr schön, nur leider durch das Nieselwetter etwas getrübt. Am darauf folgenden Tag haben wir uns dann die Clowwormcaves angeschaut. Das sind atemberaubende Höhlen die von Glühwürmchen übersäht sind. Am Abend haben wir auf einem abgelegenen Campingplatz genächtigt, sehr idyllisch mit Fluss direkt vor der Haustüre. Mit Andrea Berg, Andreas Gabalier und Co. sind wir am nächsten Morgen direkt losgefahren in das 200 Kilometer entfernte New Plymouth in dem das alljährliche Festival of lights veranstaltet wird. Am Tag darauf, haben wir einen Berg in Angriff genommen den Mount Taranaki der mit seinen 2518m sehr gewaltig aussieht. Wegen der schlechten Wetterverhältnisse konnten wir leider nicht komplett hoch. Einen vergessenen Highway mit einer Länge von 155 Kilometern sind wir auch entlang gefahren, es war eine sehr schöne Strecke auch wenn man Mark ab und an daran erinnern muss, dass wir in einem einfachen Toyota Van sitzen und nicht in einem offroad Jeep :-D Richtig fasziniert hat uns das Alpine crossing wo wir 19,4 Kilometer auf und ab gewandert und geklettert sind. Wir haben wunderschöne Vulkanlandschaften gesehen und unter anderem dem für viele aus Der Herr der Ringe bekannten Schicksalsberg (Mount Ngauruhoe) eine unbeschreiblich schöne Weite, gewaltige Krater und Seen. Die Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Wir fühlen uns sehr wohl. Bis auf bald :*

endlich angekommen

Dienstag, 02.01.2018

auf dem Weg nach Katikati im Flugzeug im Flugzeug

Hallo ihr Lieben, ja endlich sind wir angekommen...

Nach dem check-in am Flughafen in Frankfurt ging es direkt los nach Abu Dhabi wo wir einen Aufenthalt von etwa einer Stunde hatten. Wieder im Flugzeug starteten wir in Richtung Hong Kong. Der Flughafen dort war sehr groß und wir hatten hier einen Aufenthalt von sechs Stunden. Wieder im Flugzeug angekommen wurden wir unseren Sitzplätzen zugewiesen 16A/16C und maschierten also gradeaus durch die Businesslounge in Richtung Economyclass... Da hörten wir die Stewardess rufen " excuse me but where are you going ? you sitting here ... Und sie zeigte auf die luxuriösen Sitzplätze der Businessclass. Wir schauten uns verwundert an und nahmen schließlich Platz. Ab diesem Zeitpunkt wurden wir von A bis Z verwöhnt. Aber wir fragen uns bis jetzt ...wie ist das möglich.

In Neuseeland angekommen hatten wir noch etwas Zeit am Flughafen in Auckland. Von dort aus ging es dann mit dem Bus in Richtung Katikati, wo wir die erste Nacht in einem Motel verbracht haben. Auf dem Weg dorthin haben wir erste Eindrücke von der atemberaubenden Natur und der unbeschreiblichen Weite des Landes bekommen.

Morgen fahren wir dann mit dem Bus in das 30 km entfernte Tauranga wo wir unsren Van abholen können.

Bis auf bald...

Madeline&Mark 

Bald geht es los

Freitag, 29.12.2017

Liebe Freunde und Familie, jetzt ist es bald soweit und der letzte Tag ist angebrochen. 

Die Koffer sind gepackt, der letzte Glühwein im kalten Deutschland ist fast ausgetrunken und  die Crew ist startklar.

Wir freuen uns sehr die kommenden acht Wochen voller Ereignisse mit euch zu teilen und euch von unserer Reise zu berichten. 

Nach dem check-in am Flughafen in Frankfurt 

ab nach Abu Dhabi über Hongkong nach Auckland.

Von Auckland werden wir mit einem Campervan beide Inseln erkunden. 

In den nächsten Wochen werden wir immer wieder aktuelle Standpunkte, Bilder und Erlebnisse für euch aufschreiben. Bis dahin nen guten Rutsch ins neue Jahr 2018.

 

Bis bald Mark&Madeline